Anwendungen
Hier ein Teil der Anwendungen und Themengebiete an denen ich
für das Rathaus Bregenz arbeiten konnte:
Veranstaltungskalender -
BregenzIntern -
daidalos Prototypen -
Anlagenbuchhaltung -
Vereinsamt -
KassenDienst -
FormularServer -
Eingangs-Verteiler -
Stammdaten-Dienst -
Parkabgaben -
Wohnungsamt
Veranstaltungskalender
Mein erstes Projekt f. Bregenz: die Stadtmarketing Bregenz
braucht auf ihrer WebSite einen DB-gestützen Veranstaltungskalender
mit Suche, Kategorien etc. plus einem WartungsInterface zum Befüllen
und automatischem Import von Veranstaltungsdaten aus dem Termin-Management
System des Festspielhaues.
Wir wollen Erfahrungen mit opensource Techniken machen und verwenden den
ZOPE
Anwendungsserver als Basis; mit seinen Vererbungs-Mechanismen baue ich das
Benutzerfrontend so, daß auf unterschiedlichen WebSites der selbe Code mit
unterschiedlichem Layout (Css, Wording etc) benutzt wird.
Einsatz auf den Sites der Stadtmarketing Bregenz und des Rathauses.
BregenzIntern
Aufgabe: eine WebSite mit Contentmanagement erstellen für
die rathaus-interne Kommunikation der Mitarbeiter im IntraNet
Umsetzung mit opensource Contentmanagement-System
OpenCms ab V 5.0.
Umfang:
- Installation
- Umsetzung des vorgegebenen Layouts nach Vorgabe von der GrafikerIn
- Adaptierung der NavigationsKlassen
- Anbindung der
Luzene-Suchmachine
- Schulung der Redakteure
- diverse kleine WebAnwendungen als JSP-Seiten im Layout von BregenzIntern
integriert (Berichte und Etiketten etc, WebFront zur
Anlagebuchhaltung)
- später Upgrade von OpenCms 5.x auf 6.2
daidalos Prototypen
Für das EDVneu-Projekt in Bregenz waren wir längere Zeit auf der Suche nach
nach Partnern, die effiziente Softwareproduktions-Werzeuge in das Projekt
einbringen - wir waren auf der Suche nach einer offenen Lösung, mit der wir
leicht, kostengünstig und effizient unterschiedliche Geschäftsprozesse umsetzen
können, die unserer Vision der kommunalen Anwendungslandschaft (entsprechend der
BITL-Vision) entsprechen; insbesondere sollten beliebige Geschäftsprozesse
abgebildet werden können, Dienst-Aufrufe als Server und als Client möglich sein,
und es sollten die diversen dringend benötigten Infrastrukturdienste einfach und
billig einzubinden sein.
So sind wir in Kontakt mit der bayrischen Firma 'daidalos' gekommen,
die um ihren Verarbeitungskern und dem dazu passenden
generischen betriebswirtschaftlichen DatenModell (großartige Sache!!)
eine Reihe von Werkzeugen für Abbildung und Ausführung von Geschäftsprozessen
auf konzeptionell sehr hoher Stufe hatte.
Was uns ausserdem gefallen hatte war, daß mehrere mit diesem
Toolset modellierte Geschäftsprozesse letzendlich ins selbe Datenmodell abgebildet
wurden, wodurch schrittweise ein einziger, semantisch homogener Datenhaushalt
über alle diese Prozesse entsteht - genau das, was Bregenz für die
Verwaltungsreform und im Speziellen für die KLR gesucht hatte.
In der Folge haben ich daher für Bregenz zwei Prototypen mit den daidalos
Werkzeugen erstellt:
- Den ersten sehr beschränkten und kleinen Prototypen eines Stammdaten-Dienstes:
Personen- und Adressdaten in einer zentralen Anwendung,
mit Dialogen/Masken zum Anlegen und Ändern von Personendaten,
ansprechbar über ein SOAP-Api.
- Als zweites einen Prototypen für die
Fachanwendung Kanalbescheid, der gleichzeitig der erste Client zum
provisorischen Stammdaten-Dienst war.
Die Programmierung auf konzeptionell sehr hoher Stufe war nur mäßig erfolgreich,
da ich mich recht lange in ein völlig neues Paradigma hatte einarbeiten müssen -
mit gutem Erfolg für die Standard-Probleme, aber absolut ohne Aussicht, uns selber
bei diversen Technischen Details helfen und gestalten zu können. Ausserdem hatten
wir einige (kleinere) Probleme mit der Dienst-Kommunikation. Viel drastischer
war allerdings, daß daidalos in Konkurs ging und wir die Partnerschaft umsonst
begonnen hatten.
Anlagenbuchhaltung
Vorrausetzung für dieses Projekt war die Änderung der Abschreibungsvorschriften
für hoheitliches Anlagevermögen und die Unmöglichkeit, diese neuen Anforderungen
in der damals benutzten Software abzubilden oder eine entsprechende Änderung
der Software zu erwirken. Im Rahmen des KLR-Projektes der Stadt habe ich eine
kleine provisorische Anlagenbuchhaltung entwickelt - als Übergangslösung bis zur
Einführung der geplanten neuen Finanzsoftware, die dann später aus Budgetgründen
abgesagt wurde.
Die Umsetzung erfolgte
- als Desktop-Db Anwendung (Access) mit der Datenbank am
zentralen SqlServer,
- mit Berichten über den
ReportMan
WebReport-Server,
- mit einer WebAnwendung auf der
IntraNet-WebSite auf der die Dienststellen die Bestände
in ihren Bereich selbst korrigieren können (plus Bestätigung durch die
Buchhaltung),
- mit Einzel- & Stapelbuchungen für einzelne Anlagegüter oder ganze
Objekte und Bereiche; jährliche Abschreibungsläufe, Jahresabschluß,
einmalige Umstellungsbuchung von den alten auf die neuen Bewertungs- und
Abschreibungs-Richtlinien.
In der folge war Bregenz die erste Gemeinde in Voralberg, deren AnBu den neuen
Vorschriften entsprecht (2Jahre vor der Frist) und die ihre Anlagegüte
entsprechend umbewerten konnte (mit hochwünschenswerten Effekten auf die
damalige Billanz).
Vereinsamt
Vorraussetzung: im neuen WebAuftritt der Stadt (ein fremdes Projekt) sind
alle Vereine in Bregenz über eine DB verfügbar, die Dienststelle für die
Vereine pflegt die Daten über eine Wartungs-Schnittstelle.
Aufgabe: Nutzbarmachen der gepflegten Daten für die tägliche Büroarbeit der
Dienststelle - gewünscht sind vor allem Adress-Ettiketten und ein
Stammdaten-Blatt mit allen Daten eines Vereins.
Umsetzung: Zugriffskontrolle und Aufbereitung der Parameter in einer kleinen JSP-Anwendung
im IntraNet, Erstellung der Berichte am
ReportMan WebReport Server.
Eine Zeit lang haben wir die Ettiketten auch am Desktop mit OpenOffice gemischt,
weil dabei mehr Flexibilität beim Filtern und sortieren besteht - dies wurde aber
von den Anwendern nicht gut angenommen (selten genutzt, Flexibilität nicht
benötigt, der Vorgang ist 'freihändig' zu komplex). Wir haben darum später auf
nicht filterbare Ettiketten vom BerichtsServer umgestellt und nun sind alle
zufrieden.
KassenDienst
Anforderung: das Rathaus braucht eine WebAnwendung zum Führen der Journale
für die Bargeld-Kassen in den Dienststellen. Sie soll vollständiges
Buchungsmaterial für d. Hauptbuchhaltung zur Verfügung stellen (Kontierung) und
soll für die verscheidenen zukünftigen Fachanwendungen eine dienstfähige
Schnittstelle für 'Nebenbuchhaltungen' der Hauptbuchhaltung bieten.
Die Kassen sind entweder Handkassen mit kontierten Ein- und
Ausgangs- Buchungen unter Verwendung des Kontenplanes der
Hauptbuchhaltung.
Oder sie sind Gebühren-Verzeichnisse mit fixer Kontierung,
mit Aufteilung der Eingänge in Gebühren f. Bund, Postgebühren und Gebühren der
Gemeinde. Gebühren-Verzeichnisse wicklen in erster Linie die Eingänge im
Parteienverkehr ab (bar oder über Zahlscheine) - mit ca monatlichen Ausgängen
zur Abschöpfung und mir Unterstützung zur Verfolgung der BankEingänge
durch die Buchhaltung (unter Zuordnung zu den Zahlscheinen).
Die Anwendung wurde in Java als Dienst (SOAP) ausgeführt (mit apache Axis als
Soap-Bibliothek), das erlaubt beliebigen Fachanwendungen eine eigene Kassa zu
führen. Und es gibt einen generischen Client als WebAnwendung dazu, der
von den Dienststellen vor allem für die Gebührenverzeichnisse verwendet wird
Der KassenDienst ist nun seit Frühling 06 im Einsatz, allerdings nur
für Gebührenverzeichnisse und nur über den WebClient - leider hatte es rund
um die Behandlung von Handkassen einige Unklarheiten gegeben und als es
eine längere Zeit zu keinen Entscheidungen gekam, wurde beschlossen, vorerst
nur die Gebührenverzeichnisse zu betreiben - dabei ist es dann bis jetzt
(Juni 07) geblieben.
FormularServer
FormularServer sind im E-Government zu einem festen Bestandteil geworden - sie
erlauben nur durch Bedienen einer Anwendung die Erstellung und Benutzung
E-Government-Formularen. Der FormularServer sorgt als zentrales Werkzeug dafür,
daß die Formulare dem StyleGuide des österreichischen
E-Government entsprechen, und er ist die zentrale Komponente von der aus die
MOA-Module des Bundes angesteuert und die Funktionen der
Bürgerkarte
abgewickelt werden.
Die Vorteile eines zentralen FormularServers im E-Government liegen auf
der Hand und so hat Bregenz für sein E-Government den Anecon-FormularServer
angeschafft; ich habe in der Folge in diversen Treffen der UserGruppe die
bregenzer Sichtweise vertreten.
Der Nachteil der (damals aktuellen) Lösungen war aus unserer Sicht,
daß es damals keine architektonisch nachhaltigen Ansätze gab,
wie die Formulare an die Geschäftsprozesse im BackOffice angebunen
sein sollen; Standard war und ist die Zustellung der sigierten Formular-
Eingänge per Mail an die Sachbearbeiter - was aus unserer Sicht einen
weiteren Medienbruch mit all seinen unerwünschten Folgen darstellt.
Dieser Forderungen entsprechend hat Bregenz von einem
Kollegen einen generischen Eingangs-Dienst bauen lassen, der die Eingänge
vom FormularServer im BackOffice als Soap-Dienst entgegen nimmt und
(mit Transaktions-Nummern bestätigt) in einer DB abspeichert.
Bregenz hat dazu extra eine Erweiterung des Anecon FormularServers
in Auftrag gegeben und den anderen Usern zur Nutzung angeboten.
Zur internen Weiterverteilung der Anträge habe ich dann später den
Eingangs-Verteiler als WebAnwendung und zur Benachrichtigung
per Email gebaut.
Für die damals am Markt erhältlichen E-Government zertifizierten FormularServer
ging es bei Formularen immer nur um nicht vorbefüllte Ansuchen, deren Ergebnisse
idR per Mail, manchmal auch in eigne lokale DBs des FormularServers geschrieben
wurden. Für den Einsatz im österreichischen E-Government der ersten Jahre war das
vermutlich ausreichend, aber aus der Sicht unserer Visonen für das E-Government
sollten die Formulare mit Daten aus den Geschäftsprozessen heraus befüllbar sein!
Und sie sollten die Daten der Formular-Eingänge direkt transaktional
an die Geschäftslogik der jeweiligen Fachanwendung übergeben und dann die
Resultate sofort anzeigen können - eine Squenz solcher Formulare mit Anschluß
an den Geschäftsprozess wäre dann (mit einigen kleinen Zusatzfunktionen) wäre
dann schon ein voller E-Government Dialog für die Bürger - im Gegensatz zu den
üblichen reinen Ansuchen, die nur den ersten Schritt des Prozesses ins Web
bringen und dann einen Medienbruch erfordern.
Entsprechend haben wir passend zur Architektur der
BITL, der Bregenzer
IT-Landschaft, formuliert, daß der Formularserver für uns als der
Frontend-Controller im Sinne einer schichgetrennten
MVC-Architektur
zu verstehen sei - weitere Controller für andere Kanäle (Vioce/Telefon, Fax, Palm,
WAP-Handy usw) wären die logische Konsequenz.
Wir haben diese Ideen einige Zeit lang über Vorträge in Gremien und UserGroups
zur Diskussion gestellt und haben inoffiziell viel Bestätigung und Zustimmung
erhalten, konnten aber leider in den Gremien keine Diskussion über diese Dinge
und schon gar keine entsprechende Zielsetzung bei den gemeinsam finanzierten
Produkten erreichen - das Thema Architektur war den anderen Anwendern von
FormularServern (des AFS) einfach nicht wichtig genug.
Bregenz hat sich darum entschlossen, alleine in diese Richtung weiterzugehen
und wir haben uns auf die Suche nach aufgeschlosseneren Produzenten und
für die Zukunft geeigneteren Produkten gemacht. Über einen Tip der
Zertifizierungsstelle für das E-Gov Gütesiegel (dem IKT-Board) sind wir so
zu einem alternativen FormularServer gelangt, der als eine für die E-Gov Zwecke
konfigurierte Instanz des Mozart Presentation Framework der Fa Plot entstanden
ist.
So wurde binnen weniger Treffen die Fa Plot aus Wien zum EDVneu-Partner und
in Bregenz wurde der FormularServer ausgetauscht. Mit diesem neuen und vor allem
Dienst-tauglichen FormularServer hat Bregenz dann bald eine
Technologie-Demonstration erstellen lassen und später auf Tagungen vorgeführt:
durch eine Sequenz von Formularen
vom Plot-FormularServer wurde ein E-Gov konformer Bürgerprozess im Web gegen
einen in Bregenz als Dienst laufende FachAnwendung (Kanelbescheid) umgesetzt,
in dem ein Bürger den Status seines Verfahrens im Web abfragen konnte.
Eingangs-Verteiler
Als Ergänzung zum Eingangs-Dienst, der die Eingänge des
FormularServers
im BackOffice entgegennimmt, habe ich dann später den Eingangs-Verteiler
gebaut. Er liest die Daten aus der DB des Eingangs-Dienstes, kennt die
Zuständigkeit der Schabearbeiter zu den einzelnen Formularen, er versendet
dazu optional Benachrichtigungen per Mail und er zeigt den Sachbearbeitern
ihre nicht noch nicht bearbeiteten Antragseingänge an .
Die Umsetzung erfolgte als gescriptete Webanwendung in
Groovy mittels
Groovy Server-Pages (GSPs) und GSQL.
Stammdaten-Dienst
eine der dringenden Forderungen der
BITL
ist die nach einem zentralen Dienstes mit richtigen und aktuellen Daten
der Personen und ihrer Adressen - die Fachanwendungen sollen dabei dann
selbst keine Personen und Adresse mehr erfassen und warten, sondern
ihre Geschäftsfälle (datenschutztechnisch sicher!) mit den aktuellen Daten
im Dienst verknüpfen.
Es gibt also im ganzen Amt eine einzige Anwendung mit der Hoheit über die
Daten - im Rathaus i.d.R. die Fachwendung des MeldeAmtes. Die anderen
Anwendungen haben keine Dialoge zum Anlegen oder Bearbeiten der Daten,
sie können nur in den Daten des Dienstes suchen, den gewünschten Satz
auswählen und als Referenz in die eigenen Sätze einbinden; im Sinne eines
Cache können die Daten auch in der Anwendung gespeichert, nie aber
bearbeitet oder gar geändert werden.
Der StaDa-Dienst war ein erster Test für den Einsatz vom
GRAILS - die Ergebnisse waren
sehr ermutigend, darum habe ich dann das nächste Projekt, das
Wohnungsamt,
auch damit umgesetzt - mehr dazu dort.
Parkabgaben
Bregenz hat etwa im Jahr 2005 mit grosser PR die 'moile City' eingeführt:
verscheidene Dienste rund ums Handy und SMS - ein Teil davon ist die
Parkabgabe via SMS.
Bei der Einführung wurde ganz auf die Geschäftsprozesse
der Stadtpolizei vergessen, so daß die Dienststelle nach Einführung des neuen
Systemes plötzlich keinerlei Unterstützung beid er Verwaltung der Parkspnder
hatte. Ich habe daher eine kleine Desktop-Datenbank in Access gebaut, die seither
bei hoher Zufriedenheit im Einsatz ist.
Wohnungsamt
Als bislang letztes großes Projekt in Rahmen von EDVneu habe ich seit Ende 2006
eine WebAnwendung für das WohnungsAmt im Rathaus Bregenz gemacht, die unsere
Ziele bislang am konsequentesten und mit den besten Resultaten umsetzt und
die bereits viel Lob erhalten hat, obwohl sie aus Budgetgründen noch nicht
fertiggestellt ist (Stand Juni 07).
Die Entwicklung in GRAILS
hat sich mehr als gelohnt und ich kann dieses Toolset für weitere Webanwendungen
nur wärmstens empfehlen!
Auch im Entwurf sind wir mit dieser Anwendung unserem Ziel einen Riesenschritt
weitergekommen, denn erstmals kann die FachAnwendung relevante Aufgaben an
verschiedene Intragstruktur-Dienste delegieren und sich überwiegend auf den
Geschäftsprozess konzentrieren. Besonders die Verfügbarkeit des
Stada-Dienstes und der Ots-Suite mit
Dms3 Dokumenten-Management und der E-Akte haben uns erlaubt, mit dieser
Anwendung völlig neue Wege zu gehen:
- Die Anwendung speichert selbst keine Historien, Version von Objekten,
alte Zustände oder Journale! Das DatenModell ist ganz flach gehalten und
speichert nur den aktuellen Zustand des Objektes ab.
- Bei Abschluß jedes Anwendungsfalles erstellt die Anwendung einen Beleg mit
den relevanten Daten und speichert ihn im DMS, wo er für 500 Jahre garantiert
dokumentenecht und unabhängig von der erstellenden Anwendung auf Laserfilm
archivierbar ist.
- Die E-Akte Webanwendung der OTS macht die Dokumente im DMS aus fachlicher
Perspektive für alle anderen als die Sachbearbeiter zugänglich, vor allem
für die politischen Entscheider und die Partner im Land und in den Wohnbauträgern.
Ausserdem können in die E-Akte vom Sachbearbeiter noch beliebige weitere Dokumente
verspeichert werden, wie zB Entscheidungshilfen (Berechnungen in Excel), gescannte
handschriftliche Weisungen, gescannte Eingaben, Fotos, etc. Der Geschäftsprozess
kann dadurch viel felxibler gestaltet werden.
- Die Anwendung ist als Client zum StaDa-Dienst ausgeführt
und verwaltet als solche keine Personen- oder Adress-Daten - diese kommen aus
der Anwendung des Einwohnermeldeamtes, das die vollkommene Hoheit über die
Daten hat.
- Erstellung der PDF-Belege erfolgt durch Ansteuerung von OpenOffice im ServerModus
aus Vorlagen, die die Sachbearbeiter selbst bearbeiten und in die Anwendung hochladen
können.
- Alle Wohnungen sind mit GIS-Schlüsseln versehen und das GIS kann aus der
Anwendung direkt aufgerufen werden.
- Angedacht und geplant (aber biskang noch nicht finanziert) ist der Anschluß
der Anwendung an den dualen Zustelldienst und an den Portalverbund des Landes
Vorarlberg.
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